...aber diesmal nicht der Weitmannsee, sondern ein anderer nahe der Donau. Mit dem kühleren Wetter und einer wolkenlosen Nacht erhoffte ich mir Nebel - nichts wars, zumindest nicht an diesem See. Es hätte sicher Nebel gegeben, wenn es weniger windig gewesen wäre (an windgeschützen Stellen bildete sich etwas). Die Stimmung war trotzdem hübsch. Nach einem Objektivwechsel kam allerdings Dreck auf den Sensor und der darauffolgende Versuch diesen zu entfernen machte die ganze Sache nur noch schlimmer - daher gibt es keine Bilder mehr als die Sonne etwas höher am Himmel stand. Wenigstens diese Aufnahmen waren noch brauchbar. Beim ersten Bild sind die "Schlieren" im Wasser nahe am Ufer Blütenpollen, die der Wind angeschwemmt hatte.

 

Wie am 10. April, fuhr ich heute zum Sonnenaufgang zum Weitmannsee, um den Sonnenaufgang fotografisch festzuhalten. Es war etwas weniger Nebel als letztes Mal da, aber immer noch genug. Da der Mond auch noch schien, kamen doch, im Vergleich zum letzten Mal, andere Bilder heraus.

 

Verblühte Blumen sind eigentlich erwartungsgemäß nicht mehr besonders hübsch. Doch bei manchem Pflanzen ist das anders, so zum Beispiel bei der Küchenschelle, die nach ihrer Blühzeit kurz vor der Fruchtreife sehr fotogen aussehen kann.

 

In Rahmen eines Fotografen-Treffens ging es für mich in den warmen Südwesten; das Treffen selber fand am Kaiserstuhl statt. Die Vegetation dort war bereits viel weiter (nicht verwunderlich) als hier. Wir bekamen die ersten Orchideen zu Gesicht und auch die Fauna war artenreicher. Bilder habe ich hauptsächlich von Frühblühern gemacht, die in den höheren Lagen des Schwarzwaldes sowie der Vogesen wuchsen.

 

Kurz und schnell einfach mal ein paar Bilder von heute. Das Scharbockskraut war dran.

 

Tagsüber war es am 2. Wochenende des Aprils zwar recht warm, am Morgen konnte man jedoch sehr wohl spüren, das doch erst April ist. Mit Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt wollte ich am Sonntagmorgen, dem 10. April, zum Fotografieren zum Weitmannsee gehen - tagsüber hätte man da nicht seine Ruhe. Durch die starke Abkühlung nachts bildete sich Nebel über dem Wasser, etwas weniger auch an Land. Das ergab eine hübsche Morgenstimmung.

 

Bei herrlichem Wetter wächst die Vegetation nun immer mehr und somit auch einige Blumen. Gestern ging es deshalb in ein Waldstück um ein bisschen die erwachende Natur festzuhalten. Zudem wollte ich noch ein paar Märzenbecher fotografieren, aber die waren schon alle, außer 2 unfotogenen Exemplaren, wie ich mir schon fast gedacht hatte, verblüht. Es ist doch bereits April.

 

Der Frühling hat eigentlich schon begonnen. Die ersten warmen Temperaturen konnte man schon Mitte März messen. Daher ließen die ersten Frühlingsblumen nicht mehr lange auf sich warten. Einer der ersten Blüher war auch dieses Jahr wieder die Küchenschelle. Am 9. März ging es das erste Mal zu einem Gebiet, von dem ich wusste, dass dort auch dieses Jahr wieder welche wachsen müssten. Die ersten Blüten waren tatsächlich schon zu sehen - die meisten waren noch ziemlich frisch, aber ein paar größere waren schon dabei.

 

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