Ende Januar und Anfang Februar hatte Hochdruck Deutschland wieder im Griff, nachdem es vorher Neuschnee gegeben hatte. Wie es dann im Winter bei ruhigen Hochdruckwetterlagen der Fall ist, kam es mehr und mehr zu einer Inversionswetterlage: unten kalt, oben warm. Eine triste Hochnebeldecke, die diesmal meist zwischen 900m und 1200m lag, trennte die warme von der kalten Luftmasse. Man musste also nur wieder hoch genug sein... Am Samstag Abend, den 29. Januar, befand ich mich noch an der oberen Grenze der Hochnebeldecke. Daher schwirrten immer einzelne Nebelschwaden umher, die von der untergehendes Sonne farbig erleutet wurden.

Nach vielen Hochnebeltagen im Flachland zeigte sich der Anfang des neuen Jahres mit vielen sonnigen und klaren Wintertagen. Also boten sich wieder Gelegenheiten, in Gebieten zu fotografieren, die vorher unter der Hochnebeldecke lagen. Zunächst im Alpenvorland...

 

Das Jahr 2010 verabschiedete sich mit einigen Tagen traumhafter Inversionswetterlage. Dies bedeutete Hochnebel. Die Flachländer unter der Nebeldecke fanden diese Wetterlage wohl weniger traumhaft - Dauergrau war angesagt. Doch über 1000m strahlte die Sonne bei super Fernsicht über der Nebeldecke. Die folgenden Bilder entstanden in den Ammergauer Alpen.

 

Bevor in den nächsten Tagen hier in Süddeutschland erstmal wieder Tauwetter angesagt ist, gab es am Samstag Morgen, den 18.12. nochmals richtig winterliche Temperaturen über einer bis 15cm dicken Schneedecke. Kurz vor Sonnenaufgang waren es bis -15°C, dazu Nebel und Raureif.

 

posterlounge

Interesse an Poster meiner Aufnahmen?

Schauen Sie bei Posterlounge vorbei!